Mamis an die Macht!
Wie stellen wir (noch) kinderlose Frauen uns den Alltag mit einem Baby eigentlich vor? Genau, langweilig!
Das ist einfach so. Keiner weiss genau warum, doch wenn wir genauer nachdenken würden, hätten wir doch einige Ideen.
Nämlich ist es bei uns nicht nötig, öfter als einmal die Woche die Wohnung zu putzen. Kochen müssen wir auch selten, da sich das Leben mehr im Büro und im Training abspielt, als zu Hause am Herd. Die Wäsche erledigt sich mit der neuen Waschmaschine fast von alleine.
Also, denkt frau sich, was soll ich den ganzen lieben langen Tag anstellen?
Shoppen geht aus gewissen farbig-papierigen Gründen nicht täglich. Sogar das geliebte Training wird nach einigen Stunden zur Mühseeligkeit. Kaffee mag ich nicht und sonst hat ja auch kaum einer Zeit für gemütliche Stunden im Tearoom.
Nun, seit einiger Zeit wird meine Umwelt vom Babyglück überströmt. So hatte ich einige Gelegenheiten dem Alltag von frischgebackenen Mamas und Hausfrauen auf den Grund zu gehen.
Und was ich dabei herausgefunden habe, muss dringend mal gesagt sein.
Von besagter Wohnung ist postnatal nicht mehr viel zu sehen. Aus dem einstigen Büro wurde eine Traumwelt in pink oder hellblau. Die sonst saisonale Deko musste MaxiCosi und Babyhängematte weichen. Die Wäsche verfünffacht sich (mit nur einem Mitbewohner mehr...) und das Geschirr stapelt sich neben Babyflasche und Warmhalter. Das sonst immer saubere und glänzende Bad wird von Quitschente und Babybadewanne bevölkert.
Und obwohl dieses Szenario für zufriedene Ehepaare und Singles nach Horror-hoch-3 tönt, scheint es den frischgeschlüpften Eltern nichts auszumachen. Sie haben sowiso nur noch Augen für den kleinen Wonneproppen, der ihre Welt durcheinander bringt.
Jetzt aber mal zum Thema.
Nach gestrigem Gespräch mit meiner Nachbarin bin ich nun ein für allemal überzeugt, dass Mamis voll und ganz ausgelastet sind...mit MAMISEIN!
Ob sie nun den ganzen Tag mit Füttern des Nachwuchses beschäftigt sind, oder sich wegen Kolliken die Nacht um die Ohren schlagen. Schlussendlich ist das Erstgeborene schlicht nicht damit einverstanden, dass Mami auch mal was alleine machen will. Duschen zum Beispiel.
Eigentlich verständlich. Eine solche ungeteilte Aufmerksamkeit von gleich mehreren Menschen wird einem im Leben nur einmal gegönnt. Also, Ausnutzen ist die Devise! Und das merken sogar die Kleinsten der Kleinen im Nu!
Also, was machen die Mamis denn nun den ganzen Tag. Genau! Alles!
Alles was Sohn, oder Tochter sich wünscht!
Das ist einfach so. Keiner weiss genau warum, doch wenn wir genauer nachdenken würden, hätten wir doch einige Ideen.
Nämlich ist es bei uns nicht nötig, öfter als einmal die Woche die Wohnung zu putzen. Kochen müssen wir auch selten, da sich das Leben mehr im Büro und im Training abspielt, als zu Hause am Herd. Die Wäsche erledigt sich mit der neuen Waschmaschine fast von alleine.
Also, denkt frau sich, was soll ich den ganzen lieben langen Tag anstellen?
Shoppen geht aus gewissen farbig-papierigen Gründen nicht täglich. Sogar das geliebte Training wird nach einigen Stunden zur Mühseeligkeit. Kaffee mag ich nicht und sonst hat ja auch kaum einer Zeit für gemütliche Stunden im Tearoom.
Nun, seit einiger Zeit wird meine Umwelt vom Babyglück überströmt. So hatte ich einige Gelegenheiten dem Alltag von frischgebackenen Mamas und Hausfrauen auf den Grund zu gehen.
Und was ich dabei herausgefunden habe, muss dringend mal gesagt sein.
Von besagter Wohnung ist postnatal nicht mehr viel zu sehen. Aus dem einstigen Büro wurde eine Traumwelt in pink oder hellblau. Die sonst saisonale Deko musste MaxiCosi und Babyhängematte weichen. Die Wäsche verfünffacht sich (mit nur einem Mitbewohner mehr...) und das Geschirr stapelt sich neben Babyflasche und Warmhalter. Das sonst immer saubere und glänzende Bad wird von Quitschente und Babybadewanne bevölkert.
Und obwohl dieses Szenario für zufriedene Ehepaare und Singles nach Horror-hoch-3 tönt, scheint es den frischgeschlüpften Eltern nichts auszumachen. Sie haben sowiso nur noch Augen für den kleinen Wonneproppen, der ihre Welt durcheinander bringt.
Jetzt aber mal zum Thema.
Nach gestrigem Gespräch mit meiner Nachbarin bin ich nun ein für allemal überzeugt, dass Mamis voll und ganz ausgelastet sind...mit MAMISEIN!
Ob sie nun den ganzen Tag mit Füttern des Nachwuchses beschäftigt sind, oder sich wegen Kolliken die Nacht um die Ohren schlagen. Schlussendlich ist das Erstgeborene schlicht nicht damit einverstanden, dass Mami auch mal was alleine machen will. Duschen zum Beispiel.
Eigentlich verständlich. Eine solche ungeteilte Aufmerksamkeit von gleich mehreren Menschen wird einem im Leben nur einmal gegönnt. Also, Ausnutzen ist die Devise! Und das merken sogar die Kleinsten der Kleinen im Nu!
Also, was machen die Mamis denn nun den ganzen Tag. Genau! Alles!
Alles was Sohn, oder Tochter sich wünscht!
montania - 25. Nov, 11:00






